Sexualstrafrechtsreform 2016 ('Nein heißt Nein')
Sexualstrafrechtsreform 2016 – Änderung § 177 StGB ('Nein heißt Nein')
🕐 Zuletzt geprüft: 30. August 2026
Nach den sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht 2015/16 in Köln reformierte der Bundestag 2016 das Sexualstrafrecht grundlegend: Der Grundsatz 'Nein heißt Nein' wurde ins Strafgesetzbuch aufgenommen. Belästigung auf Großveranstaltungen wurde explizit strafbar.
Jahr
2016
Regierung
Merkel III
Zuständiges Ministerium
Bundesministerium der Justiz
Koalitionsparteien
Umsetzungsstatus
vollständig umgesetzt
Verantwortungslogik
Angekündigt von
CDU/CSU + SPD (nach Fällen sexueller Nötigung, u.a. Köln Silvester 2015/16)
Eingebracht von
Bundesregierung Merkel III — Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD)
Beschlossen unter
Bundestag
Umgesetzt durch
Strafgerichte, Staatsanwaltschaften
Dieser Abschnitt enthält eine redaktionelle/KI-gestützte Einordnung – kein Primärfakt.
Einfache Sprache
Nach den sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht 2015/16 in Köln reformierte der Bundestag 2016 das Sexualstrafrecht grundlegend: Der Grundsatz 'Nein heißt Nein' wurde ins Strafgesetzbuch aufgenommen. Belästigung auf Großveranstaltungen wurde explizit strafbar.
Betroffene Gruppen
Alle Straftabestandsadressaten, Opfer, Strafverfolgungsbehörden, Bevölkerung
Analysiert mediale Narrative und Lobby-Positionen mit Live-Internetsuche. Modell: Gemini Flash.
Primärquelle
https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__177.htmlZuletzt verifiziert: 2026-08-30