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Klima & Energie
umgesetzt
Belegt

Atomausstieg

Gesetz zur geordneten Beendigung der Kernenergienutzung (Atomausstieg)

🕐 Zuletzt geprüft: 1. Januar 2026

Der Atomkonsens 2002 legte fest, wann die deutschen Kernkraftwerke abgeschaltet werden. Die rot-grüne Regierung einigte sich mit den Energiekonzernen: Jedes AKW bekommt eine begrenzte Reststrommenge — danach ist Schluss. Der Ausstieg wurde 2010 vorläufig zurückgenommen und nach Fukushima 2011 endgültig beschlossen.

Kerndaten

Jahr

2002

Regierung

Schröder I

Zuständiges Ministerium

Bundesministerium für Umwelt

Beschließende Mehrheit

Regierungsmehrheit SPD/Grüne

Koalitionsparteien

SPDGrüne

Umsetzungsstatus

vollständig umgesetzt

Verantwortungslogik

Verantwortungslogik

Angekündigt von

SPD, Grüne (Koalitionsvertrag 1998)

Eingebracht von

Bundesregierung Schröder I

Beschlossen unter

Bundestag (Rot-Grün)

Umgesetzt durch

Bundesregierungen Schröder bis Merkel IV

Entwicklung dieses Gesetzes
← wird aufgehoben durch
Atomausstieg 2002
2010
→ Vollständiger Gesetzes-Stammbaum
Abstimmungsdaten
angenommen
2011-06-30 · Dritte Lesung / SchlussabstimmungJa: 513 | Nein: 79 | Enthaltung: 8✓Primärquelle belegt
angenommen
2011-06-30 · Dritte Lesung / SchlussabstimmungJa: 513 | Nein: 79 | Enthaltung: 8✓Primärquelle belegt
Einordnung
Einordnung ungeprüft

Dieser Abschnitt enthält eine redaktionelle/KI-gestützte Einordnung – kein Primärfakt.

Einfache Sprache

Der Atomkonsens 2002 legte fest, wann die deutschen Kernkraftwerke abgeschaltet werden. Die rot-grüne Regierung einigte sich mit den Energiekonzernen: Jedes AKW bekommt eine begrenzte Reststrommenge — danach ist Schluss. Der Ausstieg wurde 2010 vorläufig zurückgenommen und nach Fukushima 2011 endgültig beschlossen.

Betroffene Gruppen

Betreiber von Kernkraftwerken (E.ON, RWE, EnBW), Stromkunden, Bundesbehörden, Kommunen in AKW-Nähe, Beschäftigte in der Kernkraftbranche

KI-Narrativanalyse

Analysiert mediale Narrative und Lobby-Positionen mit Live-Internetsuche. Modell: Gemini Flash.

KI-generierte Analyse mit Internetkontext – keine Primärquelle. Kann Fehler enthalten. Dient der Diskursorientierung, nicht der Faktenfeststellung.
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Quellen & VerifikationBelegt✓Primärquelle belegt

Zuletzt verifiziert: 2026-01-01