GEG 2020
Gebäudeenergiegesetz (GEG) 2020 – Erstfassung
🕐 Zuletzt geprüft: 30. August 2026
Das GEG 2020 fasste EnEV, EnEG und EEWärmeG zu einem einheitlichen Gesetz zusammen. Es definiert energetische Mindeststandards für Gebäude, regelt Anforderungen an Neubauten und legt Pflichten für den Einsatz erneuerbarer Energien beim Heizen fest.
Jahr
2020
Regierung
Merkel IV
Zuständiges Ministerium
Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat
Koalitionsparteien
Umsetzungsstatus
vollständig umgesetzt
Verantwortungslogik
Eingebracht von
Bundesregierung Merkel IV
Beschlossen unter
Bundestag
Nachfolgegesetz
Dieser Abschnitt enthält eine redaktionelle/KI-gestützte Einordnung – kein Primärfakt.
Einfache Sprache
Das GEG 2020 fasste EnEV, EnEG und EEWärmeG zu einem einheitlichen Gesetz zusammen. Es definiert energetische Mindeststandards für Gebäude, regelt Anforderungen an Neubauten und legt Pflichten für den Einsatz erneuerbarer Energien beim Heizen fest.
Was hat sich verändert?
Zusammenführung von drei Regelwerken (EnEV, EnEG, EEWärmeG) in ein Gesetz. Keine inhaltliche Verschärfung gegenüber dem bisherigen Stand – primär Vereinfachung und Vereinheitlichung.
Betroffene Gruppen
Haushalte mit Gasheizung (ca. 50 % aller deutschen Haushalte), Vermieter, Mieter, Sanierungspflichtige Eigentümer, SHK-Handwerker
Vorher / Nachher
Vorher: drei getrennte Regelwerke (EnEV 2016, EnEG, EEWärmeG). Nachher: ein einheitliches GEG mit identischen Anforderungen, aber klarerer Struktur.
Analysiert mediale Narrative und Lobby-Positionen mit Live-Internetsuche. Modell: Gemini Flash.
Primärquelle
https://www.gesetze-im-internet.de/geg/Quellenhinweise
Direkter Vorgänger: EnEV (Energieeinsparverordnung, zuletzt 2016), EnEG (Energieeinsparungsgesetz) und EEWärmeG (Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz). Alle drei wurden durch das GEG 2020 zusammengeführt und aufgehoben.
Zuletzt verifiziert: 2026-08-30